Online Marketing Düsseldorf

Online Marketing

Reichweiten- und Umsatz-Steigerung durch nachhaltiges Online Marketing

Das Internet ist längst zur wichtigsten Visitenkarte vieler Unternehmen geworden – umso entscheidender, dass alle Möglichkeiten zur Reichweitensteigerung und Verbesserung der Kundenbeziehung genutzt werden! Doch die Möglichkeiten im Online Marketing sind vielfältig. Suchmaschinenoptimierung, Social Media, Newsletter, AdWords & Co - Wir erklären Ihnen die Grundlagen, die wichtigsten Reichweiten-Faktoren und die erfolgreichsten Strategien, die auch Sie in Ihrem Unternehmen erfolgreich anwenden können.

Inhaltsverzeichnis:


Was bringt Online Marketing meinem Unternehmen?

Die klassischen Werbekanäle sind überholt. Wer Kunden gewinnen will, muss sie dort erreichen, wo sie sich aufhalten: im Internet. 84% der deutschen Bevölkerung sind online. Sie suchen dort nach Produkten und Dienstleistungen, informieren sich, entdecken Neues und kommunizieren miteinander. Online Marketing muss daher fester Bestandteil des Marketing-Mix moderner Unternehmen sein. Es bietet einen Mehrwert sowohl für den Kunden als auch für das Unternehmen. Über Online Marketing wird Reichweite generiert und der Traffic der Webseite erhöht. Das Unternehmen wird im Internet sichtbar und steigert seine Konversationsrate am Markt.

Online Marketing ist interaktiv und zeichnet sich durch eine gute Messbarkeit aus. Daten können zum Teil in Echtzeit verfolgt und nötige Maßnahmen schnell durchgeführt werden. Das Marketing kann an die Zielgruppen angepasst werden und sorgt für geringe Streuverluste. Ein weiterer Vorteil sind die geringen und planbaren Kosten. Im Internet können leicht Informationen über das Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Basis dafür ist die eigene Webpräsenz.

Zum Online Marketing zählen alle Marketingmaßnahmen, die mittels des Internets durchgeführt werden. Dazu gehören viele Teilgebiete: vom Suchmaschinenmarketing bis hin zum Social Media oder Affiliate Marketing. Es müssen nicht alle Online-Kanäle bedient werden, sondern nur genau die, die für das jeweilige Unternehmen am besten passen. Um mit Online Marketing wirklich erfolgreich zu sein, braucht es daher eine gute Strategie und geeignete Tools.

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Suchmaschinenmarketing - organische und bezahlte Strategien im Online Marketing

Mithilfe des Suchmaschinenmarketings (kurz: SEM für Search Engine Marketing) soll die Sichtbarkeit einer Seite in den Suchmaschinen erhöht werden, um die Reichweite zu steigern. Vorrangig wird sich dabei auf Google konzentriert, da es für 95% der Recherchen genutzt wird. Suchmaschinenmarketing (SEM) wird aufgespalten in zwei große Teilbereiche. Bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO, kurz für: Search Engine Optimization) geht es um organisch generierte Reichweite. Die Optimierung findet durch die Verwendung von Keywords, Usability-Verbesserung und Linkaufbau statt. Bei der Suchmaschinenwerbung (SEA, kurz für: Search Engine Advertising) wird Werbung auf den SERPs ausgespielt. Diese Ads stehen über den organisch erzeugten Suchergebnissen und richten sich mittels Adwords nach ausgewählten Suchanfragen.

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Der erste Schritt: die Online Potenzialanalyse

Eine gründliche Potenzialanalyse ist die Basis jeder Online-Marketing-Strategie. Das Potenzial wird mithilfe verschiedener Statistiken und Tools ausgewertet. Dabei werden häufig auch neue Ansatzpunkte aufgedeckt, die für das Unternehmen infrage kommen.

Bei einer SEO-Potenzialanalyse steht am Anfang die Analyse des Ist-Zustands. Wo steht das Unternehmen? Was läuft gut und welche Bereiche des Marketings können noch ausgebaut werden? Um die letzte Frage hinreichend zu beantworten, müssen auch der Markt sowie der Wettbewerb analysiert werden. Rankinginformationen zu den Wettbewerbern sind von großer Bedeutung, denn das eigene Potenzial muss immer mit Blick auf die Mitstreiter erfasst werden. So können Chancen erkannt und das weitere Vorgehen geplant werden.

Bei der Keywordanalyse werden relevante Suchbegriffe recherchiert. Welche Suchbegriffe haben das größte Suchvolumen und versprechen größtmögliche Erfolge? Aktuelle Trends werden erfasst und für das Unternehmen genutzt.

Die Usability-Potenzialanalyse schaut auf die Benutzerfreundlichkeit von Webseiten. Diese entscheidet darüber, wie lange ein Nutzer auf der Unternehmenswebseite verweilt. Eine gute Struktur und schnell auffindbare Informationen sind dabei die Grundlage.

Um das Online Marketing bestmöglich auf die potenzielle Klientel abzustimmen, wird das Online-Kaufverhalten der Zielgruppe beobachtet. Welche Kanäle nutzen die Kunden? Diese sind auch für das Unternehmen relevant und sollten durch das Marketing bestmöglich ausgeschöpft werden.

Solche Analysen müssen individuell für jedes Unternehmen durchgeführt werden und sind Grundlage für alle weiteren Entscheidungen zum Online Marketing. Im Anschluss wird dann überlegt, welche Strategien sinnvoll sind und ob auch Advertising oder sonstige Maßnahmen Sinn ergeben.

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Reichweitensteigerung durch besseres Rankings mittels Suchmaschinenoptimierung

Die organischen Suchergebnisse, zum Beispiel bei Google, lassen sich über geschickte Suchmaschinenoptimierung (SEO) positiv beeinflussen.

Sprüche & Wünsche - Online Marketing DüsseldorfQuelle: Sistrix Toolbox

Durch die Onpage- und Offpage-Maßnahmen wird das Ranking der eigenen Webseite in den SERPs (Search Engine Result Pages) verbessert und somit die Sichtbarkeit erhöht. Dies gilt für jede Seite unabhängig von ihrer Größe und dem Contenttyp. Eine universelle Strategie gibt es dabei nicht. Stattdessen sind es viele kleine individuelle Änderungsmaßnahmen, die zusammen eine große Wirkung erzielen. Falls Sie dieses Themengebiet im Detail interessiert, lesen Sie sich gerne unsere umfangreiche Case Study: Von Null auf 11,8 Millionen Seitenaufrufe in einem Jahr durch Suchmaschinenoptimierung durch und sehen, was mittels professioneller Suchmaschinenoptimierung möglich ist.

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Was gehört zum Onpage SEO?

Zum Onpage SEO (auch: Onsite SEO) zählen alle Maßnahmen, die auf der eigenen Webseite vorgenommen werden. Es umschließt sowohl die inhaltliche als auch technische Optimierung, die wiederum durch zahlreiche Rankingfaktoren bestimmt werden.

Der Inhalt einer Webseite sollte eine konkrete Nachfrage bedienen. Er kann zum Beispiel eine Frage beantworten, eine Dienstleistung anbieten oder ein Produkt verkaufen. Was am besten passt, hängt von der Suchintention der Nutzer ab. Der Content muss sich verlinken lassen und den Fokus auf relevante Keywords setzen. Eine optimale Keyword-Dichte gibt es nicht, doch sie sollte natürlich sein und Keyword-Stuffing sollte vermieden werden. Es bringt also nichts, das jeweilige Wort ohne Rücksicht auf Sinn und Relevanz so oft wie möglich zu verwenden. Stattdessen zählen relevante Texte, die mit bedeutenden Begriffen an der richtigen Stelle Mehrwert für den Leser bieten und der Suchmaschine beweisen, dass es sich um aufschlussreiche Texte handelt. Die wichtigsten Schlagwörter gelten als Hauptkeywords. Für jedes dieser Hauptschlagwörter empfiehlt es sich, eine eigene Seite zu erstellen. Die Gewichtung einzelner Keywords kann dann nach der WDF*IDF-Formel abgewogen werden.

Der Text sollte aber nicht ausschließlich für die Suchmaschinen verfasst, sondern in erster Linie für den Nutzer geschrieben werden. Denn nur interessanter Content wird weiterempfohlen und das steigert die Bekanntheit der Webseite. Außerdem spielen auch für die Suchmaschine die Natürlichkeit und die Lesbarkeit des Textes eine Rolle.

Guter Content ist auch immer unique Content, also einzigartig. Von Abschreiben oder Nachahmen ist daher Abstand zu nehmen. Genauso sollten Duplicate Content (doppelte Texte innerhalb einer Domain) und Thin Content (zu wenig Inhalte) auf den Webseiten vermieden werden. Ein Verzicht auf Duplikate wird durch die Verwendung von Canonical Tags erleichtert. Diese Meta-Tags verweisen von einer unwichtigeren Unterseite mit ähnlichem Gehalt auf den Hauptartikel, um dessen Rankings nicht zu gefährden.

Neben Texten sind ebenfalls Bilder und Videos relevant. Wenn die Seite ansprechend gestaltet ist und einen Mehrwert bietet, erhöht das die Nutzungsdauer. Auch von den Search Engines werden multimedial gestaltete Seiten als hochwertig angesehen. Bei Bildern sollten die Keywords im Bildtitel, in dem Dateinamen sowie als Alt-Tag verwendet werden. Für Videos kann eine Zusammenfassung geschrieben werden. So wird sichergestellt, dass die Relevanz der Inhalte von den Crawlern der Suchmaschinen erkannt wird.

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Der technische Aspekt des Onpage SEO

Damit die Seite von Suchmaschinen leichter zu crawlen ist, muss sie technisch optimiert werden. Wichtige Grundlagen dafür sind ein schlankes Template und eine flache Informationsstruktur. Genügend Webspace ist eine Voraussetzung für höhere Besucherzahlen, da es sonst zu langen Wartezeiten kommt. Um die Ladezeiten weiter zu verringern, können auch Cachingmechanismen oder Kompressionsmethoden eingesetzt werden. Die Pagespeed sowie eine gute Usability sind dabei sowohl für die Usererfahrung als auch für das Suchmaschinenmarketing entscheidend.

Die Webseite sollte klar strukturiert sein, wobei sich eine Gliederung nach Themen anbietet. Dazu gehört auch eine selbsterklärende Navigation, bei der die Nutzerorientierung im Vordergrund steht.  Mit einer Breadcrumb-Navigation (auch: Brotkrumen-Navigation) finden sich die Nutzer meist einfach zurecht und können zum Beispiel leicht auf die Hauptseite zurückgelangen. Eine starke interne Verlinkung trägt hier zusätzlich zur Orientierung bei.

Die Gliederung im Text erfolgt durch Überschriften. Diese machen den Inhalt nicht nur für den Nutzer übersichtlicher, sondern bilden zudem einen weiteren Rankingfaktor. So sollte auch im Header nach Möglichkeit ein Keyword eingebaut werden. Neben Zwischen- und Unterüberschriften tragen auch Hervorhebungen wie Fett- oder Kursivschrift zur Textorientierung bei.

Die ersten Informationen, die der Suchende auf der SERP angezeigt bekommt, sind der Titel sowie die Beschreibung. Innerhalb von Sekunden wählt der Nutzer anhand dieser Daten aus, welche Seite er besuchen möchte. Eine Unternehmenshomepage braucht deshalb einen ansprechenden Titel (Meta-Title), der den Seiteninhalt zusammenfasst. Hinzukommt die Meta-Description, die ein empfohlenes Maß von 600 Pixeln, also ca. 120 Zeichen nicht überschreiten sollte. Beide Angaben sind für die jeweilige Seite einzigartig und sollten trotz ihrer Kürze möglichst aussagekräftig sein.

Die URL einer Webseite sollte bezeichnend, Keyword-optimiert und gleichzeitig klickstark sein. Zur URL-Länge lässt sich sagen, dass kurze einprägsame URLs in der Regel häufiger angeklickt werden als besonders lange Adressen.

Über den Aufbau von internen Links können ähnliche Seiten miteinander verbunden und der Mehrwert für den Nutzer gesteigert werden. Außerdem lässt sich die Link Power so gleichmäßig über die Seite verteilen. Am stärksten sind Links, die durch eindeutige Ankerbezeichnungen in den Fließtext einer Seite integriert sind. Weiterhin kann es sich lohnen, thematisch passende Links nach außen zu setzen.

Weitere Teilbereiche des Onpage Suchmaschinenmarketings betreffen zum Beispiel die Bilder-SEO, die Mobile-Optimierung oder die Warenkorb-Optimierung. Je nach Beschaffenheit der Unternehmenswebseite kann es Sinn machen, in eine dieser Teil-Strategien zu investieren. Auf jeden Fall sollte die Webseite sowohl für die Desktop- als auch für die mobile Version optimiert werden, da die Nutzung mobiler Endgeräte zunimmt.

Die Ergebnisse der Optimierung werden häufig erst nach einiger Zeit sichtbar, doch der Ausbau der Webseite ist im besten Fall ohnehin keine einmalige Sache, sondern ein permanenter Prozess. Nur ein stetiger, kontrollierter Ausbau führt auf Dauer zu den besten Ergebnissen.

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Was gehört zum Offpage SEO?

Durch Offpage SEO (auch: Offsite SEO) soll die eigene Seitenpopularität gesteigert werden. Von zentraler Bedeutung ist hierfür das Linkbuilding. Dabei geht es darum, externe Verlinkungen (Backlinks) zur eigenen Seite aufzubauen. Doch nicht jeder Link ist gleichwertig, denn laut Google gibt es insgesamt über 200 Offpage-Rankingfaktoren, die sich mehr oder weniger stark auf die Wertigkeit der Links auswirken. Entscheidend sind zum Beispiel die Link- und Domainpopularität sowie der Trust der linkgebenden Seite. Google vertraut Links erst nach Wochen oder sogar Monaten. Auch die Position des Backlinks hat eine Bedeutung: Am besten sollte der Link in den Seiteninhalt eingebettet sein.

Guter Content ist die Voraussetzung für den Linkaufbau, denn niemand verlinkt gerne auf schlechte Webseiten. Die eigenen Artikel können auf den Social Media Plattformen verbreitet werden, um mehr Menschen darauf aufmerksam zu machen und die Wahrscheinlichkeit einer Verlinkung zu erhöhen. Um das Teilen der Artikel durch andere zu erleichtern, helfen integrierte Social Media Buttons.

Wer selbst aktiv werden will, kann Gastartikel für themenrelevante Blogs verfassen, kostenlose eBooks, Tutorials oder Anleitungen anbieten und Interviews führen. Auch das sorgt für neue Verlinkungen. Doch nicht nur Links auf die Startseite sind bedeutsam; Links auf Unterseiten (Deeplinks) tragen ebenfalls zum Seitenerfolg bei.

Der Backlinkaufbau sollte so natürlich wie möglich wirken. Die Backlinks müssen nach und nach entstehen, da Link-Spam für das Suchmaschinenranking eher schädlich als förderlich ist. Im Ankertext der Backlinks sollten die wichtigsten Keywords enthalten sein, doch der Text sollte von Link zu Link variieren. Obwohl nofollow-Links für die Rankings eher irrelevant sind, sollten nicht ausschließlich dofollow-Links aufgebaut werden. So entsteht ein Backlink-Mix, der wichtig für die Natürlichkeit des Backlinkprofils ist. Des Weiteren sollte auf unterschiedliche Quellen zurückgegriffen und die Webseiten sollten vorher geprüft werden. Verlinkungen von unseriösen Webseiten werden von Google abgewertet und sind entsprechend zu vermeiden.

Günstiger Backlinkaufbau lässt sich durch Networking zu Bloggern, Influencern und anderen Seitenbetreibern erzielen. Wer dem nachhelfen will, kann auch Linkkauf oder Linktausch in Erwägung ziehen oder sich an Linkagenturen wenden. Solche Anbieter vermitteln gegen eine Gebühr seriöse Links, die den eigenen Vorstellungen entsprechen.

Der Backlinkaufbau ist vielleicht der bedeutendste, aber nicht der einzige Faktor der Offpage-Optimierung. Schon die häufige Erwähnung des Markennamens trägt zu einer gesteigerten Popularität bei. Auch Social Signals, also die Erwähnung des Unternehmens in den sozialen Medien, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Außerdem kann man die Webseite in Suchmaschinen- und Webkatalogen eintragen lassen oder sogenannte Social Bookmarks setzen. All dies steigert die Popularität der Webseite und führt so zu einem besseren Suchmaschinenranking.

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SEA Kampagnen – Online Marketing mit bezahlter Suchmaschinenwerbung

Bei der Suchmaschinenwerbung (SEA, kurz für: Search Engine Advertising) wird bezahlte Onlinewerbung für die eigene Webseite genutzt, indem Anzeigen in den Suchmaschinen und auf deren Partnerseiten geschaltet werden. Auch so wird die Sichtbarkeit in der Suchergebnisliste verbessert, da die Anzeigen meist oberhalb der organischen Suchergebnisse erscheinen. Diese Methode erfreut sich (vor allem bei mittelständischen) Unternehmen einer großen Beliebtheit, da sich bereits mit einem kleinen Budget signifikante Erfolge erzielen lassen.

Das Produkt wird gezielt der relevanten Zielgruppe präsentiert, denn die Links können genau dort platziert werden, wo die Nachfrager suchen. Diese Methode wird als Pull-Werbung bezeichnet, da das Unternehmen nicht nach seinen Kunden sucht, sondern von ihnen gefunden wird.

Dafür wird die Webseite zu ausgewählten Keywords oder Wort-Kombinationen verlinkt. Um die Kampagne erfolgreich durchzuführen, sind klare Ziele sowie eine professionelle Vor- und Aufbereitung unerlässlich. Zunächst müssen relevante Keywords recherchiert werden und unter Umständen kann es sinnvoll sein, eine regionale Eingrenzung vorzunehmen. Dann müssen Texte für die Zielseiten verfasst und diese erstellt werden. Zuletzt wird der Preis für die Anzeige festgelegt.

Die Zahlung erfolgt in der Regel nach dem System Cost-per-Click (CPC). Weitere Zahlungsmodelle sind Cost-per-Acquisition, Cost-per-View oder der Tausenderkontaktpreis (TKP).

Die Werbeplätze werden dann in einer Art Auktion versteigert. Die Position der Anzeige errechnet sich aus der CPC-Höhe und dem Qualitätsfaktor. Dabei spielen zum Beispiel die Qualität der Zielseite oder die Klickrate der angezeigten URL eine Rolle. Wie gut passt die Webseite zum Keyword und wie haben Nutzer in der Vergangenheit auf die Seite reagiert? All das hat Auswirkungen auf die Qualitätsbeurteilung. Der Qualitätsfaktor wird dann mit dem Gebot multipliziert. Ein hohes Gebot steigert also die Chance, auf den vorderen Plätzen zu landen, ist aber keine Garantie dafür.

Adwords Agentur Düsseldorf Online Marketing

Sie können über diesen Kanal allerdings auch Budget verbrennen. Hier im Beispiel schaltet die Sparkasse eine Anzeige auf den Suchbegriff "Kreditrechner" mit einem CPC von ca. 3,45€. Auf der hinter der Anzeige liegenden Landingpage gibt es allerdings leider gar keinen Kreditrechner, sondern nur ein paar generische Informationen zum Sparkassen-Privatkredit. Was macht wohl ein Besucher, der nach "Kreditrechner" sucht und auf einer besuchten Seite keinen Rechner findet? Richtig, er ist schneller wieder weg als er gekommen ist. Daher muß die hinter der Anzeige liegende Landingpage auf den Bedarf des Besuchers zu einem entsprechenden Keyword ausgerichtet werden. Check24 macht das an dieser Stelle deutlich besser. Hier findet der Besucher den gewünschten "Kreditrechner" direkt im sichtbaren Bereich.

Google AdWords ist das weltweit erfolgreichste SEA-Modell, doch auch andere Suchmaschinen wie Yahoo bieten entsprechende Modelle an. Da Google die meistgenutzte Suchmaschine ist, spielen die anderen Anbieter zwar eine untergeordnete Rolle, doch da erst beim Anklicken der Anzeige gezahlt wird, kann es sich lohnen, seine Anzeigen auch dort zu schalten.

Im Google Display-Netzwerk können Text-, Bild-, Video- und interaktive Anzeigen generiert werden. Diese werden dann auf thematisch relevanten Seiten geschaltet. Um die höchste Wirkung zu erzielen, sollten die Anzeigen professionell und ansprechend gestaltet werden. Der Erfolg solcher Anzeigen kann in Echtzeit gemessen werden und sie sind flexibler als eine unveränderliche Printanzeige.

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Was macht guten Content aus?

Content Marketing beschäftigt sich mit der Produktion und Veröffentlichung von relevanten Inhalten. Zur Darstellung eignen sich zum Beispiel Blogs, Videos, Fallstudien, Grafiken oder eBooks. Die Contenterstellung ist auch fast immer fester Bestandteil von Kampagnen.

Die inhaltliche Botschaft wird dabei nicht wahllos entwickelt, sondern folgt immer einer Marketingstrategie. Zuerst muss also das Ziel festgelegt und muss die Nische definiert werden. Mögliche Ziele sind zum Beispiel eine bessere Kundenbeziehung, eine gesteigerte Markenbekanntheit oder die Suchmaschinenoptimierung. Der direkte Verkauf ist nur selten das primäre Erstreben. Deshalb sollte der Content in einer werbefreien Zone untergebracht werden. Hochwertiger Inhalt wirkt weniger aufdringlich als eine Werbeanzeige, die oft einfach ignoriert wird.

Wenn das Ziel feststeht, kann die Umsetzung geplant werden. In einem Maßnahmen- und Redaktionsplan wird festgelegt, welche Themen wann umgesetzt werden. Nur so kann eine regelmäßige und ausgewogene Content-Erstellung sichergestellt werden. In diesem Zusammenhang werden auch die Kanäle der Inhaltsverbreitung gewählt.  Es muss nicht jeder Kanal bedient werden. Die Frage ist, welche Online-Bereiche am besten zum Unternehmen und den Kunden passen.

Sobald die Inhaltstiefe und der Umfang festgelegt sind, kann die Contenterstellung auf dieser Grundlage starten. Je nach Thema kann es hilfreich sein, Fachinformationen zu besorgen oder sogar einen Experten zu beauftragen. Der Schreibstil und das Format müssen an den User angepasst werden, weshalb eine klare Definition der Zielgruppe wichtig ist. Gerade bei kleinen Nischen müssen das korrekte Vokabular und der Ton stimmen und auf die Buyer-Persona, also den idealtypischen Käufer abgestimmt sein.

Der Text sollte leicht verständlich sein. Komplizierte Sachverhalte können anhand von Beispiel erläutert werden. Weiterhin empfiehlt es sich, den Text durch Fakten mit Quellenangaben anzureichern. Fachausdrücke sollten stets erklärt werden.

Ein ansprechender Text hat einen fesselnden Titel und ist übersichtlich gestaltet. Zur klaren Struktur tragen zum Beispiel Zwischenüberschriften bei, die ebenfalls Interesse wecken müssen. Wiederholungen und Füllwörter sollten vermieden werden. Zusätzlich sind kurze, aber aussagekräftige Sätze besser als endlose Beschreibungen.

Unternehmen sollte sich stets darum bemühen, einzigartigen Content zu kreieren. Nur so kann die Abgrenzung von der Konkurrenz gelingen und ein echter Mehrwert für den User entstehen. Dafür sollte das Management sich in seine Käufer hineinversetzen und sich fragen: Was könnte ihn interessieren? Die Frage leitet sowohl die Themenfindung als auch die Contenterstellung. Vor diesem Hintergrund werden mögliche Themen recherchiert oder von relevanten Keywords abgeleitet. So entsteht nach und nach ein Ideenpool.

Der Text ist die Grundlage des Contents, der dann mit Bildern und Videos angereichert wird. Besonders Infografiken bieten sich hier an, da diese häufiger in den sozialen Netzwerken geteilt werden. Auch das Angebot von Produkten wie eBooks oder Webinaren kann damit verknüpft werden.

Content Management hängt eng mit der Suchmaschinenoptimierung zusammen. Deshalb sollten beide Bereiche gemeinsam angegangen werden, damit die SEO-Texte sind nicht nur für den Kunden, sondern vor allem auch von den Suchmaschinen als relevant angesehen werden. In unserem Blogpost Suchmaschinenoptimierter Content – So geht’s! bringen wir Ihnen die Mechanismen und technischen Möglichkeiten zur Erstellung eines für Suchmaschinen optimierten Content näher.

Wenn der Content online ist, kann man mit der Verbreitung beginnen und ihn promoten. Durch virale Verbreitung, genannt „Seeding“, werden mehr Nutzer auf die Webseite und somit auch auf das dahinterstehende Unternehmen aufmerksam. Erfolge sind dabei häufig erst nach Monaten messbar, weshalb viel Geduld erforderlich ist. Online Marketing und SEM sind langwierige Prozesse, die kontinuierlich weiterbetrieben und weiterentwickelt werden müssen.

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Näher am Kunden durch Social Media Marketing

Auch über die sozialen Medien kann Traffic generiert werden, indem potenzielle Käufer auf die eigene Seite gelockt werden. Doch Social Media Marketing bietet vor allem Nähe zum Kunden. So kann die eigene Bekanntheit gesteigert oder die Kundenbindung intensiviert werden. Auch bei der Imagepflege spielen die sozialen Medien eine Rolle.

Über Social Media wie Twitter, Facebook oder Google+ kann mit den Kunden kommuniziert werden. So entsteht direkter Kontakt zu den Zielgruppen. Die eigene Darstellung sollte möglichst konsequent erfolgen, um ein Branding aufzubauen. Wie soll das Unternehmen nach außen hin wirken? Seriös, humorvoll, jugendlich? Dieser Eindruck lässt sich über die sozialen Medien lenken. Durch Instagram, Pinterest oder Snapchat nimmt auch die Visualisierung zu. Bilder und Infografiken sind genauso relevant wie kurze und interessante Texte. Dies gilt für den B2C-Bereich eher als für den B2B-Sektor.

81% der deutschen Onliner gaben im Jahr 2015 laut einer globalen Studie des PEW Research Centers an, Social Media Angebote zu nutzen.  Über die sozialen Medien kann mit den Usern kommuniziert oder sogar ein Support angeboten werden. Es zeigt sich, wie die Verbraucher das Angebot bewerten, und das Unternehmen erhält konstruktives Feedback. Davon ausgehend kann die Weiterentwicklung des eigenen Angebots geplant werden.

Bei der Erstellung eigener Kanalinhalte gilt Qualität vor Quantität. Nur wenn man seinen Followern einen Mehrwert bietet, kann man im Gegenzug auf qualitative Rückmeldungen von ihnen hoffen. Wertschätzung ist hier ein zentrales Stichwort. Die Interaktion mit den Nutzern kann neben den sozialen Medien auch über den Unternehmensblog, Onlinemagazine, Webinare oder Podcasts gesteigert werden.

In den sozialen Medien verschwimmt die Grenze zwischen der Geschäfts- und Privatsphäre. Der Unternehmensauftritt wird dort meist als authentischer wahrgenommen, was für eine langfristige Kundenbindung sorgt. Aus Usern werden Fans und aus Fans schließlich Kunden. Durch interaktive Kampagnen wie Gewinnspiele, Gutscheine oder Umfragen kann die Fangemeinde gepusht werden. Um möglichst authentisch zu wirken, sollte die Online-Identität eindeutig gestaltet sein. Dazu gehören ein konsequentes Storytelling, das zum Unternehmen passt, und eine regelmäßige Pflege der ausgewählten Kanäle.

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Die richtige Social Media Marketing Strategie ?

Beim proaktiven Social Media Marketing werden eigene Inhalte erstellt und promotet. Beim passiven Social Media Marketing werden fremde Inhalte für die eigene Zielerreichung genutzt. Um die Adressaten bestmöglich abzuholen, empfiehlt sich ein Mix aus beidem im Verhältnis von 70% eigenen und 30%  externen Meldungen.

Online Marketing Strategie Düsseldorf

Social Media Marketing führt zu geringeren Streuverlusten als bei den Offline-Massenmedien, da viel direkter mit der Zielgruppe kommuniziert wird. Dafür ist es gar nicht nötig, alle Kanäle zu bedienen. Man muss nur dort sein, wo sich die potenziellen Kunden aufhalten. Wie viele der sozialen Medien ein Unternehmen nutzt, hängt auch von den Kapazitäten für die Contenterstellung ab. Für alle Kanäle sollten spezielle Inhalte erstellt werden. Überall das Gleiche zu posten, langweilt die Leute, die mehreren der Kanäle folgen. Zudem hat jedes Netzwerk eigene Anforderungen und Gepflogenheiten, die beachtet werden müssen.

Gerade Videocontent zielt häufig auf eine virale Verbreitung ab. Bei einer Streuung über die sozialen Medien fallen lediglich Kosten für die Videoproduktion an. Danach kann das Filmmaterial kostenlos auf einer Plattform wie YouTube hochgeladen und beliebig oft geteilt und weiterverwertet werden. Das Video kann auch in die eigene Webseite eingebunden werden. Das erhöht die Verweildauer und kann sich positiv auf das Suchmaschinenranking auswirken.

Auch beim Referral Marketing (Empfehlungsmarketing) spielen die sozialen Medien eine Rolle. Hierbei soll Reichweite durch Empfehlungen generiert werden. Auf persönliche Empfehlungen setzt auch das Influencer Marketing, bei dem die Unternehmensbekanntheit mithilfe von Prominenten oder Influencern, wie bekannten Bloggern gesteigert werden soll. Um all diese Chancen zu nutzen, ist es wichtig, selbst Trends zu verfolgen und so die Potenziale für das Unternehmen zu erkennen.

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Mehr verkaufen durch Amazon SEO

Nicht nur in den Suchmaschinen spielt das Ranking eine Rolle, sondern auch bei Online-Händlern wie Amazon. Durch Marktplatz-Optimierung (MPO) lässt sich die Suchergebnisliste zugunsten der eigenen Produkte beeinflussen.

Das Suchverhalten von Amazon unterscheidet sich in einigen Aspekten von dem Googles. Es wird ein anderes Ziel verfolgt: Amazon geht es nicht um Klicks, sondern um Sales. Auch die Nutzer haben eine andere Erwartungshaltung. Sie wollen keine Informationen, sondern ein Produkt finden. Da erst wenige Produktseiten wirklich optimiert sind, können mit Amazon SEO leichter und schneller Erfolge erzielt werden als beim Google SEO.

Amazon sortiert inhaltlich passende Produkte nach der Kaufwahrscheinlichkeit. Diese wird anhand von Relevanz- und Performancefaktoren ausgemacht.

Die Relevanzfaktoren können mit denen des Google-Onsite-SEO verglichen werden. Wichtig sind dabei ein passender Produkttitel und eine aussagekräftige Produktbeschreibung. Der Titel darf dabei nicht mehr als 200 Zeichen umfassen und sollte sowohl für den Kunden als auch für die Suchmaschinen ansprechend sein. Die Bullet Points müssen mit möglichst vielen unterschiedlichen Keywords besetzt sein, Keyword-Stuffing sollte hingegen auch hier vermieden werden. Hochwertige Bilder wirken sich zusätzlich positiv aufs Ranking aus.

Rankingunterschiede werden teilweise schon wenige Minuten nach der Umsetzung der Marketingmaßnahmen sichtbar. Doch wer es als Händler einmal auf die vorderen Plätze geschafft hat, muss sich beweisen, um dort zu bleiben. Dafür muss die Leistung stimmen.

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Messbare Verbesserungen des Amazon Rankings

Die Leistung wird über die Performance-Faktoren bestimmt. Dazu zählen zum Beispiel der Preis, die Lieferbarkeit und die Versandkosten. Auch wenn nicht immer der niedrigste Preis gewinnt, sollte der Kunde sein Produkt möglichst schnell bei möglichst niedrigen Versandkosten bekommen. Für eine gute Händler-Performance sind zügige und hilfreiche Antworten wichtig und, ob der Kunde zufriedengestellt wird. Auch der Verkaufsrang, die Retourenquote und die Produkt- und Händlerbewertungen spielen mit in die Performance-Bewertung ein.

Die Kombination von Relevanz- und Performance-Faktoren bestimmt das Ranking. Dieses Zusammenspiel ist bei der Optimierung zu beachten, da sich die starke Optimierung des einen Faktors negativ auf den anderen auswirken kann. Auch die Verweildauer und die Conversion Rate spielen eine Rolle bei der Positionierung, Gleiches gilt für die Rezensionen. Die Rezensionen auf Amazon haben eine ähnliche Bedeutung wie die Backlinks bei Google. Zudem sind sie wichtig für den Nutzer und dessen Kaufentscheidung. Andere Backlinks haben dagegen keinen direkten Einfluss auf das Amazon-Ranking.

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Kundenbindung durch Newsletter Kampagnen

Per E-Mail können Angebote und Leistungen angepriesen werden. Das ist meist günstiger als der Offline-Versand von Werbung und außerdem auch eine schnellere Art der Informationsverbreitung. Mit E-Mail-Marketing lassen sich neue Kunden gewinnen und alte an das Unternehmen binden. Der Kontakt per E-Mail wird häufig als persönlicher wahrgenommen, wozu auch die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten der Newsletter beitragen. So können Kunden an Aktionen erinnert oder Neuigkeiten verkündet werden.

Werbemails werden häufig ignoriert und ungelesen gelöscht. Um das zu vermeiden, sollte das Rundschreiben mit Informationen angereichert werden und die Werbung wird versteckt; das wirkt weniger aufdringlich. Weiterhin ist es ratsam, die Newsletter nur in Maßen zu versenden und die Inhalte zu variieren, damit es für den Kunden spannend bleibt. Nur so wird verhindert, dass der Newsletter irgendwann genauso wie die Werbemails ignoriert wird.

Damit die E-Mail beachtet wird, ist eine nutzerfreundliche Usability wichtig. Doch am zentralsten ist ein relevanter Content. Um diesen zu garantieren, braucht man einen eigenen Redaktionsplan für den Newsletter. Bei der Ideenfindung kann man sich an der jeweiligen Saison, Feiertagen oder dem aktuellen Welt-/Branchen-Geschehen orientieren. Es bietet sich an, auch eigene Events ins Leben zu rufen. Die Ideen sollten dann mit den eigenen Produkten oder Dienstleistungen und eventuellen Rabatten verbunden werden, um potenzielle Käufer locken. Diese reagieren eher auf relevante Benefits als auf auf Produkt-Features. Hier sollte deshalb der Fokus der Botschaft und dem Nutzen liegen.

Die Betreffzeile kann über den Erfolg oder Misserfolg eines Newsletters entscheiden und sollte nicht nur packend, sondern auch kurz und klar formuliert sein. Kaufdruck wird durch Formulierungen wie „nur heute“ aufgebaut. Die Betreffzeile sollte am besten zum Schluss formuliert werden, um die Kernaussage des Texts treffend zusammenzufassen.

Dem Kunden muss sein Vorteil bewusst werden. Das Wichtigste gehört also an den Anfang der E-Mail oder sogar in den Betreff. Es muss schnell erfassbar sein, wovon der Newsletter handelt, damit der Leser weiß, ob es sich lohnt, weiterzulesen. Durch den richtigen Einsatz von Satzzeichen werden Texte lebendiger. Noch wichtiger ist es aber, seinen eigenen Stil zu entwickeln, um sich von den Wettbewerbern abzuheben. Die Leser müssen direkt erkennen können, von wem der Newsletter stammt. Newsletter sollten mit einer Begrüßung beginnen, die im besten Fall sogar personalisiert ist. Darauf folgt ein Inhaltsverzeichnis. Statt des kompletten Artikels kann das Rundschreiben auch Teaser mit einem Link zur Webseite mit der ausführlichen Version enthalten. Am Schluss stehen die Verabschiedung und die Verlinkung der Social Media Kanäle.

Der Versand von Newsletter unterliegt einigen rechtlichen Bestimmungen. So müssen stets ein Impressum sowie ein Abmelde-Link enthalten sein. Bei der Anmeldung muss das Double-Opt-Verfahren beachtet werden; nur durch aktive und doppelte Bestätigung ist die Zustimmung des Kunden zum Newsletterempfang rechtsgültig.

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Der richtige Newslettertyp für jede Zielgruppe

Man unterscheidet zwischen reinen Textnewslettern und E-Mails im HTML-Format. Die HTML-Mails lassen sich individuell formatieren, jedoch kann es dabei unter Umständen zu Darstellungsschwierigkeiten kommen.

Kontinuierlich muss getestet und analysiert werden, was funktioniert und was nicht. Auf dieser Basis wird verbessert. Zum Beispiel kann man die Versandzeit variieren, um schließlich den Zeitpunkt herauszufinden, zu dem man die meisten Kunden erreicht. Auswertungskriterien hierfür sind beispielsweise die Zustell-, Öffnungs-, Klick- oder Abmelderate.

Inaktive Empfänger lassen sich durch Gutscheine oder Sonderangebote wieder aktivieren. Es kann sich außerdem lohnen, die passiven Nutzer auf Gemeinsamkeiten hin zu analysieren und gegebenenfalls einen gesonderten Newsletter für diese Teilgruppe zu erstellen.

Der E-Mail-Adressen-Verteiler kann mit der Zeit selbst aufgebaut werden oder man kauft E-Mail-Adressen. Solche gekauften Adressen sind aber meist nutzlos, da die Empfänger häufig nicht zur Zielgruppe gehören und den Newsletter ignorieren. Besser ist es, Abonnenten über Bannerwerbung oder Suchmaschinenanzeigen zu generieren. Dabei muss der klare Mehrwert der Newsletter-Anmeldung durchkommen. Gewinnspiele oder exklusive Downloads erhöhen den Anreiz zusätzlich. Als Faustregel gilt: Je weniger Daten bei der Registrierung abgefragt werden, umso höher ist die Anmelderate.

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Conversion Rate Optimierung - Wie bewege ich einen Kunden zur Handlung?

Die Conversion Rate (Konversionsrate, kurz: CR) beschreibt den prozentualen Anteil aller Seitenbesucher, die eine bestimmte Aktion auf der Seite ausführen. Konversion kann dabei vieles bedeuten: einen Vertragsabschluss, eine Newsletteranmeldung, einen Download. Unabhängig davon ist die CR die Kennzahl für die Effektivität einer Webseite oder eines Online Shops. Conversion Rate Optimization (CRO) hat zum Ziel, die Abbruchrate zu verringern und den Umsatz bzw. den Gewinn zu maximieren.

Es sind vielfältige Mechanismen, die hier zusammenspielen. Anhaltspunkte bieten Key Performance Indicators (KPI) wie die Bounce Rate oder die Click-Through-Rate (CTR). Dank dieser zahlreichen Stellschrauben, zeigen sich auch viele Aspekte zur Optimierung vor allem beim E-Commerce von Online Shops.

Conversion Rate Optimierung - Online Marketing Düsseldorf

Zuerst müssen die Usability, der Content und das Layout einer Seite optimiert werden. Ist der Inhalt leicht erreichbar? Gibt es Stolperfallen auf dem Weg zum Kaufabschluss? Die Struktur und Gestaltung der Seite sollte möglichst simpel sein und zur gewünschten Handlung einladen, ohne aufdringlich zu wirken. Gegebenenfalls ist eine separate Warenkorboptimierung oder mobile Optimierung sinnvoll. Ein gutes User Interface und User Experience steigern die Kundenzufriedenheit und somit die Handlungsbereitschaft. Neben einer klaren Gliederung sind auch schnelle Ladezeiten und kurze Klickwege für den Commerce bedeutend.

Die Analysen werden anhand von A/B-Testing durchgeführt. So zeigt sich schnell, was funktioniert und was nicht. Zuerst wird der Ist-Zustand analysiert und davon ausgehend ein Handlungsplan mit mehreren Optionen entworfen. Durch das Testen verschiedener Alternativen kann die Seite so nach und nach optimiert werden.

CRO kann sich schon bei kleinen Shops lohnen und ist außerdem nicht nur für Online-Shops, sondern auch bei Newsletter-Registrierungen oder Gewinnspielen interessant. Bereits eine Erhöhung der Conversion Rate um 1% kann zu einer drastischen Ertragssteigerung führen.

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Werbepartner fürs Affiliate-Marketing finden

Beim Affiliate-Marketing werden fremde Webseiten zur Vermarktung der eigenen Dienstleistungen oder Produkte genutzt. Dafür arbeiten Unternehmen mit Partnern zusammen. Webseiten- oder Blogbetreiber stellen Werbeflächen zur Verfügung und werden als Publisher oder Affiliate bezeichnet. Die Unternehmen können diese Werbeflächen dann als Werbetreibende, genannt Merchant oder Advertiser, für online Advertising mieten.

Wie oft eine Vermittlung durch den Affiliate stattfindet, wird durch Cookies nachverfolgt. Die Vergütung dieser Form der Werbung ist erfolgsbasiert. Wenn ein User über den Affiliate-Link zum Shop gelangt und dort etwas kauft, wird der Publisher mit einem bestimmten Prozentanteil am Gewinn beteiligt. Um einen finanziellen Anreiz zu bieten, ist in den Vertrag häufig eine Provisionsstaffelung integriert.

Für die Zahlung gibt es verschiedene Modelle. Beim Pay-per-Lead wird für die Generierung eines Kundenkontakts gezahlt; beim Pay-per-Click geht es um die Klickzahl eines Banners oder eines Links; beim Pay-per-Sale wird nur ein tatsächlicher Verkauf vergütet.

Vorteil des Affiliate-Marketings ist, dass eine Provision nur im Falle eines messbaren Erfolgs gezahlt wird. Außerdem können die Produkte gezielt auf themenrelevanten Seiten angeboten werden. Affiliate-Links können auch mittels E-Mail-Marketing und über die sozialen Netzwerke verbreitet werden. Wer sich nicht selbst auf die Suche nach möglichen Partnern begeben will, kann auf Affiliate-Netzwerke zurückgreifen, die die Händler und Webseitenbetreiber zusammenbringen.

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Kreative Bannerwerbung erstellen

Ein Werbebanner soll die Nutzer auf ein Produkt oder Unternehmen aufmerksam machen. Das ist klassische Onlinewerbung, die über Display- oder Video-Ads funktioniert. Durch das Anklicken des Werbebanners wird der Kunde auf die gewünschte Internetseite weitergeleitet.

Früher bestanden die Anzeigen hauptsächlich aus Texten und Bildern. Heute können auch Animationen, Sounds oder Videos eingebunden werden. Die Anzeige kann damit ganz individuell gestaltet und auf die gewünschte Zielgruppe abgestimmt werden.

Auch bei der Anzeigengröße kann variiert werden. Von einer kleinen Anzeige am Seitenrand bis hin zu einer Fahne über den gesamten Bildschirm ist alles möglich. Kleine Ads können schneller übersehen werden, sind aber auch weniger aufdringlich und nervig. Besonders auffällig sind auch interaktive Bannerflächen wie Pop-Up-Banner, Flying-Banner oder Scroll-Banner.

Die Anzeige kann bewusst auf relevanten Webseiten geschaltet werden. Die meiste Beachtung finden kreativ gestaltete Anzeigen. Auch die Planung einer zielgruppengerechten Werbeplatzierung und die professionelle Umsetzung der Kampagne sind zentral. Wenn all das befolgt wird, können mit diesem Advertising signifikante Erfolge erzielt werden. Dennoch kommt es hierbei meist zu größeren Streuverlusten als in anderen Bereichen des Online Marketings .

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Online Marketing Erfolge messbar machen

Ein Vorteil des Online-Marketings gegenüber anderen Marketingmaßnahmen ist die Messbarkeit der Werbewirkung. Die Verweildauer der Nutzer kann sekundengenau bestimmt werden und es ist nachvollziehbar, auf welche Links geklickt wird. Sogar das Öffnungsverhalten eines E-Mail-Newsletters ist transparent. Neben der Verweildauer (Visit Duration) auf einer Seite sind auch die Absprungrate (Bounce Rate) oder die Anzahl der Seitenaufrufe (Page Views) übliche Messgrößen.

Die neuen Daten werden mit den alten verglichen, um den Fortschritt zu verfolgen. Auch ein Vergleich mit den durchschnittlichen Branchenwerten lohnt sich, um den eigenen Erfolg in Relation zu setzen. So zeigt sich, welche Maßnahmen am erfolgreichsten sind. Welche Zielseiten funktionieren gut? Zu welcher Uhrzeit sind die kaufenden User am aktivsten? In welchen Regionen verkauft sich welches Produkt? Durch digitale Daten wird schnell erkennbar, welche die erfolgreichsten und welche die schwächsten Maßnahmen sind.

Die Online-Marketing-Strategie kann nach den Ergebnissen der Analyse ausgerichtet werden. Hier kommt einem der zweite Vorteil des Online Marketings zugute. Im Gegensatz zum Offline-Bereich lassen sich Änderungen schnell und direkt vornehmen. Die Messbarkeit der Werbemaßnahmen führt insgesamt auch zu geringeren Kosten.

Das Kaufverhalten der Verbraucher wird jedoch immer komplexer und es bedarf genauer Analysen, um es nachzuvollziehen. Dies geschieht mithilfe von SEO-Softwares und Tools, die auch die Erfolge sichtbar machen. Für tiefgreifende Analysen eignen sich zum Beispiel die Sistrix Toolbox oder Ryte.com. Das Webanalyse Tool Google Analytics hilft dabei, die Besucherströme zu analysieren.

Um sich in all den Zahlen und Daten nicht zu verlieren, ist eine konkrete Zielsetzung im Voraus wichtig. Danach müssen regelmäßige Reportings und eine dauerhafte Optimierung stattfinden, um den Umsatz zu steigern. Doch dafür braucht es Geduld, denn während einige Daten in Echtzeit verfolgbar sind, dauert es teils Monate, bis andere Erfolge sichtbar werden. 

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Wie setze ich Online Marketing am besten um?

Die Grundlage erfolgreichen Online Marketings ist eine durchdachte Strategie. Es gibt jedoch keine allgemeingültige Online Marketing Taktik, da die Maßnahmen immer individuell auf das Unternehmen zugeschnitten sein müssen. Am Anfang steht dabei die Zielsetzung. Wo will das Unternehmen hin? Was soll durch die Marketingmaßnahmen erreicht werden? Langfristige Ziele sollten mit sogenannten „Quick Wins“ kombiniert werden, um die Motivation aufrechtzuerhalten. Mögliche Ziele des Online Marketings sind zum Beispiel eine Markenbildung, eine verbesserte Performance oder eine intensivere Kundenbindung.

Parallel zu den Zielen muss auch die Targetgroup definiert werden.  Zudem werden die für das Unternehmen relevanten Teilbereiche des Online Marketings ausgewählt. Es macht Sinn, verschiedene Methoden und Ziele zu kombinieren, anstatt sich auf eine Maßnahme zu verlassen. Durch Testphasen können Unternehmen unterschiedlichste Wege ausprobieren. Es wird also ein unternehmenseigener Marketing-Mix zusammengestellt, um den Erfolg zu maximieren

Auch das Budget muss abgesteckt werden, denn davon hängt ab, in welchem Ausmaß die Marketingmaßnahmen durchgeführt und gemessen werden können. Mit vorab definierten Kennzahlen werden die späteren Erfolge kontrollierbar sowie messbar. Langsam entsteht ein konkreter Zeit- und Handlungsplan, der möglichst kleinschrittig sein sollte.

Je nach Bedarf müssen an dieser Stelle neue Mitarbeiter eingestellt werden oder es wird mit Agenturen und Spezialisten zusammengearbeitet. Ganz wichtig ist es auch, eigene Erfahrungen zu sammeln und zu verfolgen, was für das Unternehmen gut funktioniert. Dabei helfen regelmäßige Analysen, auf die dann wieder neue Anpassungen folgen.

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Die Zukunft im Online Marketing

Das Internet befindet sich in einem stetigen Wandel und so unterliegt auch das Online Marketing ständigen Veränderungen. Einzelne Disziplinen entwickeln sich weiter, andere verlieren an Bedeutung und wieder andere Teilbereiche entstehen ganz neu.

Das Mobile Marketing wird zum Beispiel immer populärer. Über Apps, QR-Codes und mobile Services sollen die Smartphonenutzer permanent erreicht werden. Big Data Analysen ermöglichen eine genaue Kenntnis der Zielgruppen und deren Interessen. Durch die Masse dieser Nutzerdaten lässt sich das Online Marketing auch immer besser personalisieren. So lässt sich SEM in Form von Suchmaschinenwerbung zielgenauer gestalten, um Streuverluste zu vermeiden. Die Möglichkeiten des Online Marketings sind also noch lange nicht ausgeschöpft, sondern es kommen immer wieder neue dazu. Wer mit seinem Unternehmen nicht hinterherhinken will, sollte diese Chancen nutzen.

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